Die Demokratie lebt davon, dass wir mitmachen! Vor Ort gilt das ganz besonders.
— Stephanie Mehner, Kandidatin für den Kreistag Bad Tölz-Wolfratshausen

LISTENPLATZ 36

STEPHANIE MEHNER
FÜR DEN KREISTAG BAD TÖLZ-WOLFRATSHAUSEN

ALTER: 47
FAMILIE: VERHEIRATET, 2 SÖHNE
BERUF: RICHTERIN AM OBERLANDESGERICHT

Darum bewerbe ich mich als Kreisrätin!

Ich glaube daran, dass Politik nur funktioniert, wenn wir alle mitgestalten, egal ob als Mandatsträger, als Kandidaten, Parteimitglieder oder einfach als politisch Mitdenkende. Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen ist ein wunderbarer Flecken Erde mit tollen Menschen, die viel verbindet. Für deren Belange möchte ich mich einsetzen.

Persönlichkeitsfragen:

Ich über mich:

Was mich besonders kennzeichnet, ist eine grundsätzlich positive Haltung. Mein Glas ist definitiv immer halbvoll.

Außerdem finde ich es sehr wichtig, erstmal genau zuzuhören und das Problem ganz zu verstehen, bevor ich mir eine Meinung bilde. Mein Beruf als Richter hilft mir meiner Meinung nach sehr, einen neutralen Blick auf die Dinge zu bewahren.

Über meinen Beruf:

Ich bin wirklich Juristin mit Leidenschaft und Jura ist alles andere als trocken. Mein Fach besteht aus den Geschichten, die das Leben schreibt, mit sehr viel menschlicher Würze.

Nach der Ausbildung war ich zunächst Staatanwältin und für Jugend- und Jugendschutzsachen zuständig. Nach 4 Jahren am Amtsgericht Miesbach, wo ich zivilrechtliche Fälle bearbeitet habe, durfte ich 8 Jahre lang als Ausbilderin von Nachwuchsjuristin arbeiten. Inzwischen bin ich am Oberlandesgericht München in einem Senat für Familiensachen. Hier habe ich sehr viel mit der Jugendhilfe zu tun, die ja Aufgabe des Landkreises ist. Ich hoffe, an dieser Stelle auch einiges an Erfahrung einbringen zu können.

Über meine Interessen:

Draußen sein, egal ob beim Bergsteigen, Mountainbiken oder Stand-up Paddling, ist in unserer herrlichen Landschaft Pflicht.

Aber ich bin auch ein absolut reisebegeisterter Mensch - gerne auch mal in abgelegenere Gegenden, wie zuletzt in Usbekistan.

Aber mein größtes Interesse ist meine Familie. Meine Söhne sind mit 15 und 12 Jahren schon sehr selbständig, so dass ich mich über jede Zeit freue, die sie noch mit uns Eltern verbringen.